Vivian Schmitt – Best of Vivian
Die bekannte deutsche Pornodarstellerin Vivian Schmitt wurde am 31 März 1978 im polnischen Bydgoszcz geboren. Zunächst war sie unter ihrem richtigen Namen Anna B bei Magmafilm tätig, ehe ihre Karriere im Jahr 2004 mit der Umbenennung in den Künstlernamen Vivian Schmitt richtig begann. In diesem Jahr wechselte Vivian Schmitt auch ihre Produktionsfirma und steht seitdem bei Videorama unter Vertrag.
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In ihrer bisher sehr erfolgreich verlaufenen Pornokarriere hat sie mehrere Auszeichnungen erhalten, im Jahr 2004 gewann sie den Venus Award 2004 als beste Nachwuchs Darstellerin, 2005 sowie 2006 wurde sie als beste Darstellerin in Deutschland mit dem Eroticline Award ausgezeichnet. Weiterhin bekam sie den Eroticline Award 2007 für die beste Live Performance verliehen und auch den Erotixxx Award 2009 als Beste Darstellerin des Landes ging an Vivian Schmitt. Bei ihren Fans ist die blonde Berlinerin sehr beliebt, sie wählten sie mit großem Vorsprung zur Siegerin des Venus Awards 2010, als beste weibliche Porno Darstellerin in Deutschland.
Bei einer Körpergröße von 173 hat Vivian die Traummaße 94 – 65 – 93 vorzuweisen. Neben dem sehr sexy Erscheinungsbild liegen die Vorzüge von Vivian Schmitt in Ihrem versauten auftreten, sie liebt Sex in allen möglichen Facetten, je ausgefallener desto besser. Vivian spielte seit Ihrem Karrierebeginn 2002 in mehr als 50 Filmen als Darstellerin mit, 37 Filme ihrer eigenen Filmreihe sind bisher auf dem Markt.
Auch in diesem Jahr sind bereits mehrere Pornofilme von Vivian erschienen, welche die Titel Der Geschlechtsvollzieher, Kleine Huren hart genommen, Party Ficker, Lust Exzesse und Transen Lust tragen. Der 37 Film von Vivian Schmitt ist einer der härtesten, beim Geschlechtsvollzieher wird in alle Löcher gefickt und auch Freunde des Natursektes kommen voll und ganz auf ihre Kosten.
Beim Film kleine Huren hart genommen, schlüpft Vivian in die Rolle einer Bordellbesitzerin in einem noblen Loft in Düsseldorf. Unter ihrer Leitung arbeiten mehrere junge hübsche Stuten, welche die männlichen Gäste verwöhnen müssen. Wenn die Bordellbesitzerin Lust bekommt, lässt sie sich von einer der hübschen jungen Frauen selbst verwöhnen. Wenn Vivian Schmitt nach ihrem persönlichen Lieblingspornofilm gefragt wird, nennt sie ihren Streifen Exzessives Wochenende aus dem Jahr 2004. Hier besucht sie einen reichen Freund und treibt es nacheinander mit dem Neffen des Freundes, mit dem Gärtner, mit der Freundin des Gastgebers, mit dem Hausfreund und mit der frivolen Dame des Hauses.
Vivian wird oft als Nachfolgerin von Gina Wild genannt, dieser steht sie in Geilheit und Ausstrahlung in ihren Filmen um nichts nach. Einer der erfolgreichsten und bekanntesten Filme aus der Vivian Schmitt Reihe stammt aus dem Jahr 2006 und trägt den Namen Feuchte Träume. In diesem Film geht Vivian einem Traum nach, der ihr Vorhersagt nur noch 999 Orgasmen in ihrem Leben zu bekommen, danach müsse sie alle vortäuschen. Auf der Suche nach der Wahrheit, erlebt Vivian mehrere richtige Orgasmen mit den verschiedensten Sexpraktiken und Stellungen.
Vivian Schmitt lässt sich am liebsten ins Gesicht und auf ihre Riesentitten spritzen, wenn ihre Nippel mit Eiswürfel bearbeitet werden, kommen diese richtig zum stehen. Auch den Analsex liebt sie über alles, am liebsten mit einem rasierten Schwanz.